Termine

Hier können Sie aktuelle Termine von Bildungsträgern einsehen, an denen Sie sich bei Interesse gerne anmelden können.



Termine von Inhouse- Schulungen und Lehrtätigkeiten an Instituten werden nicht aufgelistet.

Seminare 2024

Nicht vergessen:
Bitte melden Sie sich beim jeweilig aufgeführten Bildungsträger über dessen Webseite an!

 

Juni

Fr. 28.06. 
Bildungsstätte Jambus, Bad Sülze
 „Fühlen, Halten, Begleiten" 
Heilpädagogische Handlungskonzepte im Kontext Verhaltens- und entwicklungsauffälliger Kinder

Heilpädagogik ist ein weites Arbeitsfeld, was gerade heute in Zeiten der Inklusion hoch aktuell ist.
Diese Fortbildung erklärt das Handlungsfeld der Heilpädagogik mittels der „Heilpädagogischen Leitkonzepte“ (nach Gröschke) und schlägt den Bogen hin zur praktischen methodischen Anwendung.
Schwerpunkt wird die Betrachtung von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten im kognitiven, wie auch im körperlichen Sinne sein. Die Fortbildung bietet Ideen zur kreativen Lösung verschiedener Probleme an, die dem inklusiv-pädagogischen Arbeiten dienen können.
Kerninhalte:
- Theorie heilpädagogischen Handelns - Leitkonzepte der Heilpädagogik, theoretische Grundlage für praktisches Handeln
- Kognition und Verhalten entwicklungsorientiertes Handeln anhand des Passungsmodells (nach Brandstätter)
- Beziehungs- und entwicklungsorientiertes Arbeiten in der Praxis
- Erarbeitung eines (heilpädagogischen) Förderplans
- „Beziehung geht vor Erziehung“ – über die eigene pädagogische Haltung zu Diversität und der Selbstreflexion im Alltag

 
Juli

Fr. 05.07. 
VHS Bad Segeberg 
„Not der kleinen Helden“

In Deutschland ist die Dunkelziffer der Kinder und Jugendlichen psychisch erkrankter Eltern hoch. Diese Kinder leiden oft im Stillen, ziehen sich zurück oder zeigen ein ausgeprägtes expansiv – aggressives Verhalten. Wie kann man die Not dieser Kinder erkennen und diesen zur Seite stehen? Was kann man als resiliente Faktoren anbieten? Dieses Seminar wird dies aufzeigen.

 

September

Mi. 11.09.
VHS Bad Segeberg

„Weniger ist Mehr“ 

Über die Komplexität der heutigen Kindheit und das bewusste Wahrnehmen 

Kinder und Jugendliche leben heute in einer sehr reizoffenen, sich ständig veränderten Welt. Dies stellt diese oft vor Herausforderungen. Viele Kinder und Jugendliche können sich selbst kaum begrenzen, neigen dazu, „vieles auf einmal“ machen zu wollen. Dabei fällt auf, dass der Frust, den man aushalten muss, größer wird, Eltern oft überfordert sind und selbst keine klaren Umgangsregeln formulieren können. Dieses Tagesseminar wird darauf einen Fokus richten, wahrnehmungsfördernde Angebote für Kinder und Ideen für Elterngespräche in der Beratung aufzeigen.

 

Fr. 13.9. 
Bildungsstätte Jambus, Bad Sülze 
„Die besondere Wahrnehmung- ASS“

Eine Autismusspektrumstörung, kurz ASS genannt, kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.
Diese Fortbildung zeigt die verschiedenen Formen auf, betrachtet dabei die „besondere Wahrnehmungsverarbeitung“ und die daraus abzuleitenden Fördermaßnahmen für den Alltag in Kita, Hort und Schule.
Inhalte:
• „Kennst Du einen Autisten, kennst Du einen Autisten …“ Formenkreis des ASS und neurodiverse Wahrnehmung
• Beziehungs- und entwicklungsbezogenes Umgehen im Alltag, Methoden

 

Do 26.9. 
Caritas Nord, Schwerin
„Hochsensibel? Hyperaktiv? Autistische Züge?"

Über Kinder und Jugendliche, die „anders“ ticken und in „keine“ Schublade passen…

 

Wer kennt sie nicht, Kinder oder Jugendliche, die eher Außenseiter sind, schnell gereizt reagieren, impulsiv handeln, gar nicht bei der Sache scheinen oder irgendwie „anders“ sind….?

Das Spektrum einer individuellen Reizfilterschwäche kann viele Facetten und Hintergründe haben.

Wie damit umgehen? Wie im Alltag adäquat reagieren? Was brauchen diese „besonderen“ Kinder und Jugendlichen?

Dieses Seminar nimmt sich diesen an, zeigt Strategien des Umgangs im Alltag auf, stellt aber auch die Differenzierung klar, die oftmals sehr schwer ist.


Mo. 30.9. 
Zentrum für Praxis und Theorie der Jugendhilfe e.V. Güstrow, Schabernack
„Lasst die Kinder Kinder sein“

Über die Notwendigkeit eines entwicklungsbezogenen Umgangs, dem Vertrauen auf die eigene Intuition und die pädagogische Grundhaltung gegenüber Kindern und Jugendlichen.

Kinder sind auf Erwachsene angewiesen. Sie brauchen einen Entwicklungsrahmen, den die Erwachsenen bauen müssen. Dieser Rahmen muss auf die jeweiligen Bedürfnisse der zeitbezogenen Entwicklung angemessen und mit viel Intuition belebt werden.

Oft erleben wir in der pädagogischen Praxis, dass Kinder viel schneller Entwicklungsziele erreichen sollen. Sie sollen einem zeitgeistigen Bild von Bildung und Entwicklung entsprechen, frühzeitig gefördert werden und Entscheidungen mit treffen, die sie oft überfordern…

Das Seminar richtet einen Blick auf die Komplexität heutiger Kindheit, der Notwendigkeit entwicklungsbezogener Intuition und Strukturhilfe im pädagogischen Alltag, sowie der eigenen Haltung als Pädagoge und Pädagogin, wenn es darum geht Kinder emotional nach zu nähren und deren Eltern auf Augenhöhe zu begegnen.
Kierninhalte des Seminars:

  • Die Welt, die Gesellschaft, die Familie, das Kind- der „systemische Blick“- oder wie Komplexität die Kindesentwicklung bestimmt
  • „Die große Verunsicherung“- von Intuition und Intuitionslosigkeit, von Ent- und Begrenzung und vom Ansatz der „Positiven Autorität“ (nach H. Omer)
  • „Weniger ist Mehr!“- Notwendigkeit einer gesunden „Entschleunigung“ in der Entwicklungsförderung
  • Die eigene Haltung - pädagogische Professionalität

 

November

Mo. Di. 25./26.11. 
Zentrum für Praxis und Theorie der Jugendhilfe e.V. Güstrow Schabernack
"Hochsensibel? Hyperaktiv? Autistische Züge?"
Neurodiversität als Wesensart im pädagogischen Arbeitsfeld


Wer kennt sie nicht, Kinder oder Jugendliche, die eher Außenseiter sind, schnell gereizt reagieren, impulsiv handeln, gar nicht bei der Sache scheinen oder irgendwie „anders“ sind….?

Das Spektrum einer individuellen Reizfilterschwäche kann viele Facetten und Hintergründe haben.

Wie damit umgehen? Wie im Alltag adäquat reagieren? Was brauchen diese „besonderen“ Kinder und Jugendlichen?

Dieses Seminar nimmt sich diesen an, zeigt Strategien des Umgangs im Alltag auf, stellt aber auch die Differenzierung klar, die oftmals sehr schwer ist.